4 Records Festival

Willkommen beim 4 Records Festival – dem neuen Zuhause für alle, die Musik nicht nur hören, sondern erleben wollen. Zwischen feinster Clubkultur, Festival-Atmosphäre und der Liebe zu echten Tonträgern vereint das 4 Records Festival alles, was Musikfans, Sammlerinnen und Nachtschwärmer suchen. Hier treffen Live-Acts, DJs, Labels, Independent-Artists und Vinyl-Dealer auf ein neugieriges, offenes Publikum, das Lust auf neue Sounds, besondere Begegnungen und unvergessliche Nächte hat. Egal, ob du für die große Bühne, den tiefen Bass im Club oder die ruhige Stöber-Ecke am Plattenstand kommst – beim 4 Records Festival findest du deinen Platz.

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Das 4 Records Festival ist mehr als nur ein Musikfestival – es ist ein kuratiertes Wochenende voller Konzerte, DJ-Sets, Record-Fair, Workshops und urbaner Kultur. Im Mittelpunkt stehen vier Dimensionen, aus denen sich der Name „4 Records“ ableitet: Sound, Community, City und Collectors. Sound steht für das gesamte Spektrum aktueller Club- und Live-Musik, Community für die Menschen dahinter, City für die enge Verbindung zur Gastgeberstadt und Collectors für die Liebe zu Vinyl, Tapes und limitierten Editionen. Aus dieser Kombination entsteht ein Wochenende, das sich gleichzeitig wie ein urbanes Stadtfestival, eine intime Clubnacht und eine internationale Plattenbörse anfühlt.

Das Festival richtet sich an alle, die Musik bewusst genießen und Kultur aktiv mitgestalten wollen. Es ist für Festival-Fans, die ein kompaktes, kuratiertes Event statt eines anonymen Großgeländes suchen. Es ist für Clubgängerinnen, die ihre Lieblings-DJs in einem neuen Kontext erleben möchten. Es ist für Vinyl-Nerds, Sammler und Plattenladen-Stammgäste, die gerne stöbern, tauschen und stundenlang fachsimpeln. Und es ist für Artists und Labels, die ihre Releases, Live-Shows und Projekte ohne Umweg direkt an ihr Publikum bringen wollen. Ob du allein kommst, mit Freundeskreis, Crew oder Kollektiv – das Setting ist so angelegt, dass du dich schnell orientierst, Leute triffst und dich wohlfühlst.

Ein zentrales Element des 4 Records Festivals sind die Live-Bühnen und Clubnächte. Über mehrere Stages und Floors verteilt erlebst du ein Programm, das von nachmittäglichen Live-Sets bis hin zu intensiven Night-Sessions reicht. Eine Main Stage bietet ausgewählte Headliner, Live-Bands und hybride Shows. In den Club Floors konzentriert sich alles auf House, Techno, Breakbeats, Electro und verwandte Sounds, während urbane Stages für Hip-Hop, Rap, R’n’B, Future Beats und experimentelle Acts reserviert sind. Dazu kommen intime Listening-Sessions und besondere Performances in kleineren Räumen, in denen du Artists aus nächster Nähe erleben kannst. Ziel ist kein blindes Overbooking, sondern ein kuratiertes Line-up, das sich wie eine durchgeplante Dramaturgie über das ganze Wochenende entfaltet.

Das zweite Herzstück ist der Record-Markt – eine Mischung aus klassischer Plattenbörse, modernem Label-Showcase und Community-Treffpunkt. Independent-Labels präsentieren ihre neuesten Releases, Raritäten und Special-Editions. Plattenläden und private Händler bringen sorgfältig zusammengestellte Kisten aus unterschiedlichen Genres mit, von House, Techno, Disco und Funk bis hin zu Jazz, Soul, Indie, Punk und vielem mehr. Es gibt Listening-Spots, an denen du in Ruhe in neue Sounds reinhören kannst. Dazwischen finden Signierstunden, kleine In-Store-Sessions und spontane DJ-Sets mitten im Markt statt. Du kannst nicht nur kaufen, sondern wirklich eintauchen, dir Zeit nehmen und direkt mit den Leuten reden, die hinter der Musik stehen.

Ein weiterer zentraler Bereich des Festivals sind Talks, Workshops und Sessions. Das 4 Records Festival versteht sich nicht nur als Event zum Feiern, sondern auch als Plattform für Wissenstransfer. In Panels geht es etwa um die Zukunft von Vinyl, faire Strukturen für Artists, das Verhältnis von Streaming und physischen Tonträgern oder um nachhaltige Festival- und Clubkultur. In Workshops bekommen DJs, Produzentinnen und DIY-Labels konkrete Inputs – von Mixing- und Produktionsbasics über Release-Strategien bis hin zur Pressung der ersten eigenen Platte. Ergänzend gibt es Gesprächsformate zu Themen wie Diversity, Safe Spaces im Nachtleben und Zugang zur Clubkultur für neue Generationen. So entsteht ein Raum, in dem sich die Szene nicht nur trifft, sondern auch weiterentwickelt.

Je nach Austragungsort bindet das Festival die lokale Stadt aktiv ein. Lokale Clubs, Bars, Galerien und Off-Spaces werden zu offiziellen Partnerlocations. Es gibt Pre- und Afterpartys, die sich über das Wochenende in unterschiedlichen Ecken der Stadt verteilen. Pop-up-Stores, Ausstellungen, Listening-Bars oder Stadtführungen mit musikalischem Schwerpunkt verknüpfen die urbane Umgebung mit der Festivalidentität. Auch gastronomisch arbeitet das Festival, wo möglich, mit lokalen Anbietern zusammen – von Streetfood-Konzepten bis zu Cafés und Bars, die sich auf besondere Produkte fokussieren. So fügt sich das Festival organisch in die Stadt ein und wird nicht als fremder Großevent von außen wahrgenommen.

Der Name „4 Records“ spielt bewusst mit mehreren Ebenen. „For Records“ kann man so lesen, dass das Festival für die Kultur rund um Tonträger gemacht ist – für die, die Platten nicht nur besitzen, sondern verstehen, sammeln und feiern wollen. „Four Records“ wiederum steht für die vier inhaltlichen Säulen Sound, Community, City und Collectors. Außerdem schwingt der Begriff „Records“ im Sinne von Erinnerungen mit: Das Festival zielt darauf ab, Momente zu schaffen, die bleiben – als persönliche, emotionale und musikalische Meilensteine. Diese Mehrdeutigkeit ist nicht nur ein Wortspiel, sondern ein Statement: Es geht um Musik, Menschen, Orte und Geschichten, die miteinander verwoben sind.

In der Atmosphäre setzt das 4 Records Festival klar auf Qualität statt auf reine Masse. Die Wege zwischen den Bereichen sind bewusst überschaubar, die Struktur ist klar und die Timetables sind so angelegt, dass du tatsächlich die Acts sehen kannst, die dich interessieren, anstatt permanent vor unlösbaren Überschneidungen zu stehen. Es gibt Flächen zum Ankommen, Sitzen, Reden und Durchatmen – von Chill-Out-Zonen bis zu ruhigen Listening-Bereichen. Gleichzeitig wird großer Wert auf Sound, Licht und Raumgestaltung gelegt, damit jedes Set seine eigene Stimmung entwickeln kann. Die Festivalregeln sind so formuliert, dass sie ein respektvolles, inklusives Miteinander ermöglichen und klare Grenzen bei diskriminierendem oder übergriffigem Verhalten ziehen.

Auch Nachhaltigkeit und Verantwortung spielen im Konzept eine Rolle. Wo möglich, wird der Einsatz von Einwegplastik reduziert und auf nachhaltigere Materialien und Lösungen gesetzt. Die Zusammenarbeit mit Artists, Crews und Partnern basiert auf fairen und transparenten Konditionen. Lokale Dienstleister und Anbieter werden bevorzugt eingebunden, um kurze Wege, regionale Wertschöpfung und realistische Strukturen zu fördern. Maßnahmen zur Reduktion von Lärm- und Müllbelastung für die unmittelbare Umgebung gehören ebenso dazu. Das Festival versteht Nachhaltigkeit als fortlaufenden Prozess, der von Ausgabe zu Ausgabe verbessert wird, statt als einmalige Marketingfloskel.

Für Besucherinnen und Besucher, die ein Ticket kaufen wollen, ist das Angebot in der Regel in verschiedene Phasen und Kategorien gegliedert. Es kann limitierte Early-Bird-Tickets geben, die sich an die richten, die früh planen und das Festival von Anfang an unterstützen möchten. Reguläre Festivalpässe decken das gesamte Wochenende ab und ermöglichen den Zugang zu den Hauptprogrammpunkten. Zusätzlich lassen sich Tages-Tickets integrieren, damit auch diejenigen, die nur an einem bestimmten Tag oder wegen eines bestimmten Acts kommen, ein passendes Angebot finden. Alle Details zu Preisen, Kontingenten und Verkaufsstarts werden über die offiziellen Kanäle und die Website kommuniziert.

Wer beim 4 Records Festival aktiv mitmachen möchte, findet dafür verschiedene Wege. Artists und Live-Acts können sich für kommende Ausgaben bewerben oder den direkten Kontakt zum Booking-Team suchen. Labels, Plattenläden und private Händler, die einen Stand auf dem Record-Markt betreiben möchten, bekommen eigene Kontingente und Konditionen, um ihre Präsenz sinnvoll planen zu können. Marken, Initiativen und Institutionen, die sich mit Musik, Kultur, Stadtentwicklung oder Nachhaltigkeit beschäftigen, können als Partner und Programmpaten auftreten. Das Festival sieht sich als Plattform, die Synergien ermöglicht und neue Verbindungen herstellt, statt nur Flächen zu vermieten.

Aus Besuchersicht lässt sich das 4 Records Festival sehr unterschiedlich nutzen. Wer vor allem neue Artists entdecken will, konzentriert sich auf die Live- und Clubbühnen, von den Nachmittags-Slots bis in die frühen Morgenstunden. Vinyl- und Tonträgerfans können ganze Tage in der Record-Fair verbringen, von Stand zu Stand wandern, seltene Pressungen finden und direkt mit Labelmacherinnen oder Produzenten ins Gespräch kommen. Menschen, die selbst in der Szene aktiv sind, nutzen Talks, Workshops und Networking-Slots, um neue Projekte zu starten, Kollaborationen anzustoßen oder die eigene Arbeit sichtbarer zu machen. Wer eine Stadt über ihre Musik verstehen will, folgt den Side-Events, lernt Clubs, Bars und Kreativorte kennen und bekommt so Einblicke, die man als gewöhnlicher Tourist selten erhält.

Insgesamt ist das 4 Records Festival als modulares Erlebnis gedacht. Du kannst mit vollem Fokus teilnehmen, jede Bühne mitnehmen und dir jeden Slot im Stundenplan markieren, oder du wählst gezielt einzelne Elemente aus – etwa nur die Clubnächte, nur die Talks, nur die Record-Fair oder primär die Off-Locations in der Stadt. Das Festival soll dir genügend Struktur geben, dass du dich zurechtfindest, ohne dir vorzuschreiben, wie du dein Wochenende genau zu leben hast. Genau diese Mischung aus kuratierter Dramaturgie und individueller Freiheit macht den Charakter von 4 Records aus.